Donnerstag, 08. Januar 2009, 08:19:19 Uhr, NZZ Online
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(Agenturmeldung)
Fünf weitere Teams aus den Gruppe A bis D konnten sich für die Sechzehntelfinals des UEFA-Cup qualifizieren. Udinese, Standard Lüttich, Galatasaray Istanbul, Twente Enschede und Metalist Charkiw begleiten Manchester City und St-Etienne in die nächste Runde. Die beiden Schweizer Internationalen Gökhan Inler und Alain Nef überwintern im Europacup. Udinese hat sich dank einem 2:1-Heimsieg über Dinamo Zagreb für die Sechzehntelfinals qualifiziert. Die...
Fünf weitere Teams aus den Gruppe A bis D konnten sich für die Sechzehntelfinals des UEFA-Cup qualifizieren.
Udinese, Standard Lüttich, Galatasaray Istanbul, Twente Enschede und Metalist Charkiw begleiten Manchester City und St-Etienne in die nächste Runde.
Die beiden Schweizer Internationalen Gökhan Inler und Alain Nef überwintern im Europacup. Udinese hat sich dank einem 2:1-Heimsieg über Dinamo Zagreb für die Sechzehntelfinals qualifiziert. Die Friauler beendeten mit dem Erfolg eine schwarze Serie von vier Meisterschafts-Niederlagen in Folge. Fabio Quagliarella (5.) und Christian Obodo (79.) machten den Heimsieg perfekt, Igor Biscan (93.) gelang in der Nachspielzeit nur noch der Anschlusstreffer für die Kroaten.
Am letzten Spieltag kämpfen in der Gruppe D hinter Udinese noch Tottenham Hotspur, Spartak Moskau und Nijmegen (3/4:5) um die beiden verbleibenden Tickets für die nächste Runde.
Auch Blaise Nkufo wird im nächsten Jahr weiter Jagd auf Europacup-Tore machen dürfen. Die Holländer schlugen Schalke 04 2:1 und können somit am letzten Spieltag von den Deutschen oder Racing Santander nicht mehr aus den ersten drei Rängen verdrängt werden. Schalke, das seine vier Partien bereits ausgetragen hat, muss in der letzten Runde tatenlos zuschauen, wie Paris St-Germain und Racing Santander noch vorbeiziehen könnten.
Auch Hertha Berlin von Trainer Lucien Favre steht in der Gruppe B vor dem Aus. Die Berliner verloren im eigenen Stadion, das allerdings mit rund 35 000 türkischen Fans gefüllt war, gegen Galatasaray Istanbul 0:1. Steve von Bergen, der zur Pause eingewechselt wurde, war der grosse Pechvogel. Ein Schuss von Harry Kewell prallte ihm an den hochgestreckten Oberarm, Milan Baros liess sich nicht zweimal bitten und verwandelte den Handspenalty sicher. Wenn die Hertha die Sechzehntelfinals noch erreichen will, muss sie im letzten Spiel bei Olympiakos Piräus gewinnen.