Donnerstag, 08. Januar 2009, 19:23:20 Uhr, NZZ Online
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(Agenturmeldung)
Der Zentralvorstand des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) tritt mit vier Massnahmen gegen Gewalt im und um den Fussball an. Eine davon betrifft die Erstellung eines Rahmenkonzepts "Prävention und Sicherheit". Vorfälle mit Ausschreitungen und Gewalt auf den Schweizer Fussballplätzen seien zwar rückläufig, doch für Zentralpräsident Ralph Zloczower sei "jede Negativmeldung eine zu viel", heisst es in einer Medienmitteilung. Die jüngsten Schlagzeilen...
Der Zentralvorstand des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) tritt mit vier Massnahmen gegen Gewalt im und um den Fussball an. Eine davon betrifft die Erstellung eines Rahmenkonzepts "Prävention und Sicherheit".
Vorfälle mit Ausschreitungen und Gewalt auf den Schweizer Fussballplätzen seien zwar rückläufig, doch für Zentralpräsident Ralph Zloczower sei "jede Negativmeldung eine zu viel", heisst es in einer Medienmitteilung. Die jüngsten Schlagzeilen lieferten Vorfälle beim Spiel YB - Luzern am letzten Sonntag.
Neben dem Rahmenkonzept "Prävention und Sicherheit" geht es um die Aktualisierung des Projektkonzepts "Keine Gewalt auf Fussballplätzen", um die Schaffung einer Internet-Plattform "Prävention und Sicherheit" und um die Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit "gegen Gewalt und Pyros".
Geplant ist für Frühling 2009 zudem eine Fachtagung mit dem Thema "Prävention und Sicherheit". Im Sommer soll ein Kompetenz-Zentrum "Prävention und Sicherheit" geschaffen werden. Überdies wird der Kampf gegen Gewalt im Fussball zu einem zentralen Thema in der Trainer- und Schiedsrichterausbildung.