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Mittwoch, 09. Juli 2008, 13:18:15 Uhr
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9. Juli 2008, 07:18, NZZ Online
Schweizer Wild-Card-Duell an Bohli
Genfer behält am Swiss Open in Gstaad gegen Roshardt die Oberhand
Stéphane Bohli hat in Gstaad das Schweizer Erstrunden-Duell gegen Robin Roshardt für sich entschieden. Nach dem 6:2, 4:6, 6:4 gegen den Zürcher trifft er nun auf Stanislas Wawrinka. Bohli nutzte die Gunst der Stunde und erreichte den ersten Sieg auf der ATP-Tour. Am Ende war er im Duell der beiden Wild-Card-Empfänger aber erst im Photo-Finish erfolgreich.
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Bohli:
Von seinem Sieg überrascht
9. Juli 2008, Neue Zürcher Zeitung
Vom Sieg überrascht
Bohli im Achtelfinal gegen Wawrinka – Vorjahresfinalist Seppi ausgeschieden
Am Suisse Open in Gstaad gewinnt Stéphane Bohli das «Schweizer Duell» gegen Robin Roshardt in drei Sätzen (6:2, 4:6, 6:4). Er trifft am Mittwoch auf den topgesetzten Stanislas Wawrinka.
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8. Juli 2008, 06:58, NZZ Online
Lammer erneut in Runde 1 gescheitert
Gegen Garcia-Lopez am Swiss Open in Gstaad vom Kurs abgekommen
Michael Lammer, die ATP-Nummer 351, hat auch beim vierten Start am Swiss Open in Gstaad die 1. Runde nicht überstanden. Der Dübendorfer unterlag trotz vielversprechendem Beginn dem Spanier Guillermo Garcia-Lopez 7:5, 3:6, 2:6. Nach dem gewonnen Startsatz führte Lammer auch im 2. Durchgang 3:1 und schien auf gutem Weg, im Berner Oberland endlich den Bann zu brechen.
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Gstaad:
Wimbledon-Digestif in den Alpen
8. Juli 2008, Neue Zürcher Zeitung
Wimbledon-Digestif in den Berner Alpen
Drei Schweizer im Doppel siegreich – Michael Lammer im Tennisturnier von Gstaad bereits out
Der spektakuläre Wimbledon-Final ist kaum verdaut, da steht mit dem Suisse Open in Gstaad quasi der Digestif parat. Rechtzeitig zum Beginn des bis kommenden Sonntag dauernden ATP-Turniers in den Berner Alpen hat sich das Wetter gebessert, nachdem die Qualifikationspartien
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7. Juli 2008, Neue Zürcher Zeitung
Zugnummer Wawrinka
Das Gstaader Tableau verspürt die starke Konkurrenz durch Stuttgart
Als einziges Mitglied aus den Top Ten figuriert am Suisse Open Gstaad der Waadtländer Stanislas Wawrinka am Start. Weil die Draw um 4 Einheiten auf 28 Plätze reduziert worden ist, erhielt der Rechtshänder ein Freilos für die Startrunde. Im Achtelfinal wird Wawrinka auf den Gewinner aus dem Schweizer Duell Stéphane Bohli gegen Robin Roshardt treffen.
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7. Juli 2008, 14:53, NZZ Online
Nadal sagt Teilnahme in Stuttgart ab
Knieprobleme des spanischen Wimbledon-Siegers wieder akut
Wimbledonsieger Rafael Nadal hat wegen Knieproblemen seine Teilnahme am ATP-Turnier in Stuttgart abgesagt. Enttäuschenderweise könne er hier nicht spielen, sagte der Spanier am Montag in einer Pressekonferenz auf der Stuttgarter Anlage. Die Ärzte hätten ihm geraten, einige Tage zu pausieren.
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7. Juli 2008, 07:49, NZZ Online
Verlorenes Paradies
Schwerer Moment Rogers Federers nach der Niederlage gegen Nadal
Der Schweizer Roger Federer bleibt der schmerzhaften Niederlage gegen Rafael Nadal am Sonntag in Wimbledon zum Trotz vorderhand noch die Nummer 1 der Welt. Moralischen Anspruch darauf darf er indes nicht mehr erheben. Der derzeit klar stärkste Tennisspieler ist der Spanier.
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7. Juli 2008, 09:01, NZZ Online
Nadal beendet Federers Wimbledon-Ära
Der Spanier gewinnt das aufwühlende Finalspiel in fünf Sätzen
Roger Federer hat sich im bisher längsten Wimbledon-Final Rafael Nadal 4:6, 4:6, 7:6, 7:6, 7:9 geschlagen geben müssen und hat es verpasst, als erster Spieler sechs Titel in Folge an der Church Road zu gewinnen. Nadal schaffte im dritten Wimbledon-Endspiel nacheinander gegen Federer den ersten Sieg.
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Kommentar:
Verlorenes Paradies
5. Juli 2008, 22:58, NZZ Online
Wie eine dauerhafte Ehe
Federer - Nadal – Die grössere Erfahrung könnte den Ausschlag geben
Roland-Garros ist, wenn am Schluss nur Rafael Nadal und Roger Federer übrig bleiben – und der Spanier gewinnt. Zumindest dreimal in Folge war das auf dem Pariser Sand so. Gilt Gleiches auch für Wimbledon – allerdings mit umgekehrten Vorzeichen? Das dritte Endspiel zwischen dem Schweizer Titelhalter auf Londoner Rasen und dem Herausforderer wird jedenfalls ein Kräftemessen auf höchster Ebene sein.
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5. Juli 2008, 22:47, NZZ Online
Grosse Schwester besiegt kleine
Venus Williams gewinnt ihren fünften Titel in Wimbledon
Venus Williams hat in Wimbledon das Duell gegen ihre Schwester Serena für sich entscheiden können. Mit 7:5, 6:4 kam sie zu ihrem fünften Wimbledon-Sieg in acht Jahren. Am Samstagabend gewann Venus Williams gemeinsam mit Serena ausserdem noch den Wettbewerb im Doppel (6:2, 6:2 gegen Raymond/Stosur).
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Am Sonntag:
Traumfinal Federer - Nadal
7. Juli 2008, Neue Zürcher Zeitung
Grüner Hort
Die Welt verändert sich, Wimbledon bleibt Wimbledon
Irgendwie ist es doch merkwürdig: Während die Welt ständig verändert wird, sie sich offenbar immer schneller dreht, gibt es im Südwesten der Metropole London einen kleinen, grünen Hort, in dem sie es schaffen, das Alte zu bewahren und dem Neuen
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5. Juli 2008, 19:58, NZZ Online
Wawrinka startet gegen Bohli oder Roshardt
Die Auslosung für das Suisse Open in Gstaad
Drei Jahre nach seiner Final-Teilnahme steigt Stanislas Wawrinka in Gstaad als Favorit ins Turnier. Der Weltranglisten-Neunte darf mit der Auslosung zufrieden sein. Er trifft nach einem Freilos in der Startrunde auf einen der beiden Schweizer Wild-Card-Empfänger Stéphane Bohli oder Robin Roshardt.
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5. Juli 2008, 07:47, NZZ Online
Traumfinal Federer - Nadal perfekt
Der Schweizer siegt im Semifinal von Wimbledon gegen Safin deutlich
Auch in Wimbledon kommt es erneut zum Traumfinal zwischen Roger Federer und Rafael Nadal, den Nummern 1 und 2 der Welt. Nachdem der Schweizer Branchenleader im ersten Halbfinal den Russen Marat Safin in 102 Minuten 6:3, 7:6 (7:3), 6:4 besiegte, zog der Spanier mit einem 6:1-7:6-6:4-Erfolg gegen den Deutschen Rainer Schüttler (ATP 94) nach.
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Analyse:
Kurzverfahren in den Halbfinals
5. Juli 2008, Neue Zürcher Zeitung
Kurzverfahren in den Halbfinals
Safin beziehungsweise Schüttler ohne Erfolgschance gegen die Vorjahresfinalisten Federer und Nadal
Der einzige Umweg, den die Vorjahresfinalisten Roger Federer und Rafael Nadal in den Halbfinalpartien gegen Marat Safin beziehungsweise Rainer Schüttler machten, war jeweils ein Tie-Break im zweiten Satz. Der Schweizer und der Spanier erreichten das Endspiel vom Sonntag insgesamt mit keinem beziehungsweise einem einzigen Satzverlust.
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3. Juli 2008, 22:35, NZZ Online
Vierter Sister Act in Wimbledon
Kein Vergnügen für die Williams-Schwestern, die alles miteinander teilen
Wie nach dem frühen Ausscheiden aller anderen Favoritinnen erwartet, wird der Frauen-Final der Wimbledon-Championships am Samstag zur Familienangelegenheit der beiden Willliams-Schwestern. In den Halbfinals schlug Venus Williams die Russin Jelena Dementjewa (6:1, 7:6), deren jüngere Schwester Serena die bisher überraschende Chinesin Zheng Jie (6:2, 7:6).
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2. Juli 2008, Neue Zürcher Zeitung
Gefahr aus Fernost
Vereitelt die Chinesin Jie Zheng den Williams-Sister-Act in Wimbledon?
Die Konkurrenz ist zu schwach, als dass die beileibe nicht auf ihrem höchsten Niveau spielenden Schwestern Venus und Serena Williams an einem neuerlichen Familien-Final gehindert werden könnten. Die Ausnahme von der Regel bildet die ungesetzte Chinesin Jie Zheng, die im Viertelfinal gegen Nicole Vaidisova erstmals einen Satz abgegeben hat.
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2. Juli 2008, Neue Zürcher Zeitung
Ein unerwartetes «Schweizer Duell»
Clément oder Schüttler? – Einer der «alten Männer» im Halbfinal
Die ältesten und die in der Weltrangliste der ATP am schlechtesten placierten Professionals, die es bis in die Viertelfinals geschafft haben, stehen sich am Dienstag gegenüber. Entweder wird Arnaud Clément, 30 Jahre und 6 Monate alt und vom Computer
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2. Juli 2008, 07:22, NZZ Online
Jie Zheng in den Halbfinals
Im Tennis-Turnier von Wimbledon überrascht die Weltnummer 133
Obwohl erstmals seit der Einführung der Setzlisten (1927) die Nummern 1 bis 4 früh ausschieden, erreichten drei Top-10-Spielerinnen in Wimbledon die Halbfinals. Die vierte im Bunde ist Jie Zheng aus China, die Nummer 133 der Welt. Fast alles deutet aber auf einen Final zwischen Venus und Serena Williams hin.
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2. Juli 2008, 07:05, NZZ Online
Zurich Tennis Open 2009 «pausiert»
Das WTA-Turnier 2008 noch mit den Top Three der WTA-Liste
Die 25. Austragung des Zürcher Frauen-Tennisturniers (11. bis 19. Oktober) wird zur Derniere. In Wimbledon gaben die Organisatoren des Zurich Open bekannt, zumindest 2009 «auszusetzen». Die «Pause» (Turnierdirektor Beat Ritschard) überrascht nicht. Schon im März 2007 präsentierte die WTA erstmals einen Turnierplan für 2009, auf dem das Zurich Open fehlte.
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