Freitag, 21. November 2008, 19:30:32 Uhr, NZZ Online
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(Agenturmeldung)
Die FIFA hat auf das juristische Hickhack vor den Sommerspielen in Peking reagiert und wird das Olympia-Turnier in den internationalen Terminkalender integrieren. Gemäss Präsident Joseph Blatter wird das FIFA-Exekutivkomitee Ende Mai einen entsprechenden Beschluss fassen. Damit wäre die Freistellungspflicht der Vereine künftig klar geregelt; für geschützte Termine müssen die Klubs ihre Profis freigeben. Die Ankündigung Blatters steht im direkten...
Die FIFA hat auf das juristische Hickhack vor den Sommerspielen in Peking reagiert und wird das Olympia-Turnier in den internationalen Terminkalender integrieren. Gemäss Präsident Joseph Blatter wird das FIFA-Exekutivkomitee Ende Mai einen entsprechenden Beschluss fassen.
Damit wäre die Freistellungspflicht der Vereine künftig klar geregelt; für geschützte Termine müssen die Klubs ihre Profis freigeben. Die Ankündigung Blatters steht im direkten Zusammenhang mit dem CAS-Urteil, das die Interessen der Arbeitgeber geschützt und sich so gegen die FIFA gestellt hatte.
Blatter bekräftigte in Peking zwei Tage vor dem Final Argentinien - Nigeria die Absicht, bei den Spielen 2012 in London zum alten U23-Format zurückzukehren. Gespräche mit dem IOC folgen. Grundlegend verändern wird sich nichts. Finalist Nigeria setzt nur auf einen einzigen Akteur, der älter ist als 23. Andere Teams waren ohnehin "nur" U23-Auswahlen.