[Alt + 1] zur Startseite [Alt + 2] zum Seitenanfang [Alt + 3] zur allgemeinen Navigation [Alt + 4] zur Hauptnavigation [Alt + 5] zum Inhalt [Alt + 6] zu Tipps, Hinweise und Kurzinfos [Alt + 7] zur Suche [Alt + 8] zum Login von MyNZZ [Alt + 9] zur Fusszeile
.
  • Agenturmeldung

    .

    Straßenrennen: 7. Oktober 2008, 17:00,  SI-Sportticker

    Tour-Nachuntersuchungen ergaben zwei positive Fälle

    Toolbox
    Druckansicht

    Der Weltverband UCI hat bestätigt, dass im Zug der Nachuntersuchungen zur Tour de France zwei neue Dopingbetrüger entlarvt werden konnten.

    Bereits am Vortag war bekannt geworden, dass Leonardo Piepoli (It) und Stefan Schumacher (De) des Dopings überführt wurden. Die UCI mochte die Namen noch nicht bestätigen, sondern will die Resultate der B-Proben abwarten.

    Auch der Zeitfahren-Olympiasieger Fabian Cancellara war offenbar ins Visier der Fahnder geraten. Ob die Probe(n) von Cancellara tatsächlich nachkontrolliert wurde(n), ist offiziell ebenso weiterhin unbekannt wie das allfällige Ergebnis. UCI-Sprecher Enrico Carpani schloss weitere positive Fälle nicht aus.

    Vor allem in Deutschland lösten die jüngsten Dopingfälle Diskussion auf verschiedensten Ebenen aus. ARD und ZDF sprechen einmal mehr darüber, die Tour de France nicht mehr live zu übertragen. Der deutsche Rad-Verband stimmte bereits vor der offiziellen Bestätigung eines Dopingfalles der Einleitung eines Sportgerichts-Verfahrens gegen Schumacher zu, während der deutsche IOC-Vizepräsident Thomas Bach laut über eine olympische Denkpause für den Radsport nachdenkt.

[Alt + 9] zum Seitenanfang